Bäckerei Rösler
Vielen Dank für Dein Interesse an unserer Bäckerei Rösler und an der Qualität unserer Backwaren. Gerne geben wir Dir einen tieferen Einblick in unsere handwerkliche Arbeitsweise – denn Transparenz und Vertrauen gehören für uns zum täglichen Brot.
Mehlqualität
Wir verwenden ausschließlich konventionelles Mehl von der Oderlandmühle in Brandenburg – eine Mühle unseres Vertrauens mit jahrzehntelanger Erfahrung. Unser Mehl stammt ausschließlich aus unserer Region Brandenburg, was kurze Transportwege und eine gleichbleibend hohe Qualität gewährleistet. Auf Bio-Mehl verzichten wir derzeit bewusst, da wir großen Wert auf konstante Backeigenschaften und Verfügbarkeit legen – entscheidend für handwerklich hergestellte Brote in gleichbleibender Qualität.
Teigführung & Gärung
Unsere Teige ruhen zwischen 6 und 18 Stunden, je nach Rezeptur. Diese sogenannte lange Teigführung sorgt für ein besseres Aroma, eine hohe Bekömmlichkeit und eine stabile Krume. Wir lassen dem Teig die Zeit, die er braucht – so wie es im traditionellen Bäckerhandwerk üblich ist.
Sauerteig & Hefe
Für unsere Weizenteige verwenden wir selbstgezüchteten Weizensauerteig. Auch alle Brote auf Roggen- oder Dinkelbasis werden mit eigenem Sauerteig geführt. Je nach Teiggewicht und Mehltyp setzen wir in geringer Menge Hefe zu – insbesondere bei schweren Vollkornbroten –, um ein gutes Volumen und eine stabile Krume zu erreichen. Unser Sauerteig hat Geschichte: Er stammt noch von unserem Urgroßvater Leopold – und wird seit Generationen weitergeführt.
Keine Backhilfsmittel
In unserer Bäckerei verzichten wir grundsätzlich auf chemische Zusatzstoffe oder Mehlverbesserungsmittel. Unsere Brote kommen ohne sogenannte Mehlhilfsstoffe aus. Wir arbeiten mit traditionellen Rezepturen, viel Erfahrung und echter Handarbeit.
Familientradition seit 1887
Die Bäckerei Rösler wurde 1887 gegründet und wird heute in der fünften Generation geführt. Viele unserer Rezepte stammen von Urgroßvater Leopold, wurden über Großvater Paul, Vater Ortwin, mich – Andreas – bis hin zu meinem Sohn Tobias weitergegeben. Schon damals war klar: Ein gutes Brot braucht Zeit, Handwerk und ehrliche Zutaten – aber keine Hilfsmittel.